... begegnen,1
Wolfgang Kil, Journalist und Mitglied der Jury im Interview mit dem Scheinschlag spricht von ,,fast religiösen Angeboten aus der ganzen Welt, die vor Größe strotzten.`` In scheinschlag, Nr. 20/1996.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
... ist,2
,,Frieden und Freiheit waren der Zweiklang, über dem sich die Quinte der Freude erhob.`` Ausschreibung, S. 98; ,,Stillstand des Lebens im Osten`` Ebd., S. 102; ,,Denn [der Tanz auf der Mauer] war keine Memorabilie, sondern die Sache selbst, die frei von Attacke, Sturm, Mordgelüst war, ein Ausdruck gewonnenen Friedens, der sich als die Frucht nationaler Selbstbescheidung und Selbsterziehung darstellte.`` Ebd., S. 98
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
...``3
Jürgen Klemann zitiert in taz, 13.09.1996, S. 20.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
...``4
zitiert aus einem Brief an die SenStadtentwicklung, Frau Nottmeyer, 1.11.1999
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
... hat.5
Vrgl. für den gesamten Abschnitt: Anne Hoormann. ,,Grenzgänger zwischen Ost und West. Zum Motiv des Hasen in Beuys' Aktionen``, in Wissenschaftliche Zeitschrift der Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar, 40/1994 Nr. 3, S. 31-37.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
...``6
von Wauter Kother so genannt in: Wauter Kother. ,,Die Funktionalität des Hasen bei Beuys``, in Joseph Beuys. Hasen, Köln: Galerie Heinz-Holtmann 1989.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
...``7
zitiert in Hoormann 1994, S. 37.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
...``8
zitiert nach Johannes Stüttgen in Hoormann 1994, S. 37
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
... Häusern.9
Die veränderte Wirkung der Fotos in Nachbarschaft vor allem des neuen, «amerikanischen» Wachhauses, das direkt zu Füßen der Fotos auf dem Mittelstreifen steht, ist vermutlich nicht geplant gewesen. Auf dem Projektvorschlag für den Wettbewerb tauchen diese Elemente nicht auf. Die Aufstellung des kleinen Wachhauses ist vermutlich auch erst nach der Aufstellung der Fotos entschieden worden, vielleicht sogar dadurch erst angeregt worden.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
...``10
Walter Benjamin. Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, Frankfurt am Main: Suhrkamp 41994, S. 42.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
...``11
aus: Berlin und seine Bauten, zitiert in den Wettberbsunterlagen, S. 75
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
...``12
Walter Grasskamp. ,,Kunst und Stadt``, in Klaus Bußmann, Kaspar König und Florian Matzner (Hrsgg.). Skulptur. Projekte in Münster 1997, Münster 1997, S. 11. Ein weiteres von Grasskamp aufgestelltes Kriterium ist die Anschauligkeit bzw. die Gestaltung von öffentlichem Raum. Der Verfasser leuchtet dieses Kriterium jedoch nicht ein, da es nicht ästhetische Kriterien sind, die öffentlichen Raum definieren.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
... zugänglich,13
Einzig ausgenommen ist die Arbeit von Susanne Ahner, weil das Kunstwerk erst mit dem Lösen einer Fahrkarte und der Benutzung eines «öffentlichen» Verkehrsmittels zu sehen ist.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
... nennen.14
Jürgen Gerhards und Friedhelm Neidhardt. ,,Strukturen und Funktionen moderner Öffentlichkeit``, in S. Müller-Dohm und K. Neumann-Braun (Hrsgg.). Öffentlihckeit, Kultur, Massenkommunikation. Beiträge zur Medien- und Kommunikationssoziologie, Oldenburg 1991, S. 31-88.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.