Das Preisgericht bestand aus 17 PreisrichterInnen, 15 stellvertretenden
PreisrichterInnen, 21 Sachverständigen, zwei Gästen, einer Vorprüferin und
einem Vorprüfer, drei MitarbeiterInnen zur Vorprüfung und drei
Koordinatorinnen in der Senatsverwaltung.
Die Jury der 17 PreisrichterInnen setzte sich aus vier KünstlerInnen,
zwei Journalisten, einem Architekten, einer Kunsthistorikerin und verschiedenen
Deligierten der Senats- und Bezirksverwaltungen zusammen. Der Wettbewerb
war eine
Zusammenarbeit des Senats von Berlin mit den einzelnen Bezirken, in denen die
Übergänge gelegen haben.
Der Wettbewerb
Inhalt und Ziel
Ergebnisse